21.05.2008 - Macs sind schwul. Jetzt ist es raus.

Von mp am 14.5.2008 - K2 + T0
 
Jetzt ist es raus. Macs sind schwul. Schwule stehen auf den Computer mit dem angebissenen Apfel oder das weiße Kabel vom iPod. Der US-Sender Bravo, Apple Computer and Levi's werden in der Szene als 'gay-friendliest brands' wahrgenommen, wie eine Studie im Auftrag vonplanetout.com ermittelt haben will. Repräsentativ wurden über 2.000 Erwachsene im Alter von 18 bis 64 ausgewählt und befragt.
Vorbei die Zeiten, zu denen die Ledermütze (Freddy Mercury) erregte, oder die braune Uniform vom UPS-Fahrer. Wobei gerade der Sommer-Dress von UPS viel kräftige Wade freilegt.
Aber da muß man gar nicht Trübsal blasen. Der jüngste Spot von Apple namens Sad Song baut auf. Und irgendwie ist er schon süß, dieser Justin Long.

08.05.2008 - Erste internationale Hilfe in Myanmar gelandet

07.05.2008 - Verwüstung, Tod & drohender Hunger in Myanmar (Birma)

dpa, 07. März 2008 •  WIRBELSTURM Birma im Chaos •

"Es ist ein Wettlauf mit der Zeit"

Am Tag vier nach dem verheerenden Zyklon „Nargis“ läuft in Birma jetzt die Hilfe an. Das Ernährungsprogramm der Vereinten Nationen hat in der schwer beschädigten Hafenmetropole Rangun die ersten Essensrationen verteilt. Doch die Hilfsorganisationen beklagen massive Behinderungen durch die Regierung.

Rangun/Bangkok - Das Kinderhilfswerk Unicef ist mit gut 100 Mitarbeitern in der Küstenregion unterwegs und verteilt Erste-Hilfe-Pakete. Die Regierung gibt die Opferzahlen nach wie vor mit 22 000 Toten und 41 000 Vermissten an. „Wir gehen davon aus, dass mindestens 100 000 umgekommen sind“, sagte dagegen der Direktor des Büros der Exilregierung im thailändischen Mae Sot, Aung So.

Überall fehlt es an Wasser, Zelten, Medikamenten und Nahrungsmitteln. Die Vereinten Nationen schätzen, dass 24 Millionen Menschen betroffen sind. Aus Deutschland ist ein Team des Bündnisses von Hilfsorganisationen „Aktion Deutschland Hilft“ auf dem Weg. Die Gruppe sollte am Abend in Birma eintreffen.

Unterdessen wächst die Kritik an mangelnder Kooperation der Regierung mit ausländischen Hilfsorganisationen und mangelnder Hilfeleistung aus eigenen Mitteln. Helfer sitzen im Nachbarland Thailand fest und warten auf Visa. Vor der Küste liegen Kriegsschiffe der US-Marine, deren Besatzungen bei anderen Naturkatastrophen schon oft geholfen haben. Eine Einreisegenehmigung gibt es nicht. Selbst das bitterarme Bangladesch hat ein Flugzeug mit Arzneien, Tabletten zur Wasserreinigung, Nahrungsmitteln und Kleidung losgeschickt.

Weiterlesen: www.abendblatt.de

03.05.2008 - Neuer Inszestfall in Frankreich

01. Mai 2008

 

Grausamer Inzestfall auch in Frankreich

Paris - Nach dem unfassbaren Inzestskandal in Österreich ist in Frankreich ein ähnlich grausamer Fall bekannt geworden und erschüttert das Land. Die heute 46-Jährige Lydia G. wurde nach eigenen Worten 30 Jahre lang von ihrem Adoptivvater gequält und vergewaltigt und hat von ihm sechs Kinder. Erst der plötzliche Tod ihres Peinigers beendete ihr Martyrium, wie sie, aufgerüttelt durch das Schicksal von Elisabeth F., jetzt französischen Medien anvertraute.

 

«Ich möchte Elisabeth helfen, ihre Freundin werden», sagte Lydia G. am Mittwoch der Zeitung «Le Parisien». «Dann würde ich mich selbst weniger einsam fühlen.» Vermutlich gebe es andere Fälle wie ihre, in Dörfern, wo die Nachbarn ihre Vorhänge zuzögen.

Ihr Leidensweg begann mit acht Jahren, als sie von ihrer Stiefmutter in siedendes Wasser geworfen wurde, erzählte sie dem Radiosender RTL. Der Adoptivvater habe sie aus dem Krankenhaus geholt und das verletzte Kind auf dem Bauernhof im malerischen Coulommes 60 Kilometer östlich von Paris erstmals sexuell missbraucht.


Mutter kommt mit Bewährungsstrafe davon

«Wenn ich fliehen wollte, hat er mir die Füße mit Säure verätzt», schilderte sie. Anders als Elisabeth war Lydia nicht eingesperrt. «Aber ihr Vater überwachte sie immer», sagte ihr Anwalt Alain Mikowski der Nachrichtenagentur AP.

Von 1982 bis 1993 habe sie sechs Kinder von ihm zur Welt gebracht, die Mutter habe bei mehreren Vergewaltigungen zugesehen, sagte sie der Zeitung. «Nach den Geburten kam mein Vater ins Krankenhaus. Als die Krankenschwestern nach dem Vater meiner Kinder fragten, sagte ich, er sei es. Niemals hat jemand reagiert.»

Das letzte Mal habe er sich 1999 an ihr vergangenen, eine Woche vor seinem Tod nach einem Schlaganfall. Da war Lydia 38 Jahre alt. Doch erst zwei Jahr später überzeugte sie ihr Lebensgefährte, den Fall vor Gericht zu bringen und Anzeige gegen ihre Stiefmutter zu erstatten. Gegen Lydias Willen fand der Prozess hinter verschlossenen Türen statt. In den Medien fand der Fall kaum Beachtung. «Auch das ist ein Skandal», sagt ihr Anwalt. «Ohne die Affäre in Österreich würde niemand über das Schicksal Lydias sprechen.»

Vor knapp zwei Wochen wurde in Paris das letztinstanzliche Urteil gesprochen: Die Stiefmutter erhielt vier Jahre Haft auf Bewährung - wegen Verheimlichung einer Straftat und weil sie einen der Söhne Lydias selbst sexuell missbrauchte. Für Lydia ein schockierend mildes Urteil.


«Ich hatte das Gefühl, das ist normal.»

«Das ganze System hat völlig versagt», sagte ihr Anwalt verbittert. Die Jugendbehörden, die Polizei, die Nachbarn, die Justiz, niemand habe ihre Geschichte ernst genommen, niemals seien Ermittlungen aufgenommen worden. Obwohl sie wenige Monate nach der Einschulung nicht mehr zum Unterricht gekommen sei, habe das Jugendamt nicht reagiert. Die Nachbarn des kleinen Dorfes seien auf dem Laufenden gewesen.

«An manchen Tagen wurde ich drei Mal vergewaltigt. Morgens, mittags und abends», sagte Lydia im Radio. «Ich hatte das Gefühl, das ist normal. Ich kannte kein anderes Leben.» Mehrmals sei sie geflohen, wenn sie der Vater zu hart geschlagen habe. «Jedes Mal habe ich der Polizei meine Geschichte erzählt, aber immer wieder wurde ich zurückgebracht.» Dann quälte sie der Vater umso grausamer, sagte ihr Anwalt. Er habe ihr sogar die Scheide zugenäht.

Trotz des Martyriums lebt Lydia, die nicht lesen und kaum schreiben kann, noch immer im Haus der Eltern, zusammen mit ihrem Lebensgefährten und inzwischen neun Kindern. «Das ist mein Zuhause. Aber ich spreche mit niemanden. Ich bin wütend auf meine Nachbarn, die den Mund nicht aufgemacht haben.»

 

Quelle: http://www.net-tribune.de

 

28.04.2008 - Der unfassbare Inszestskandal von Amstetten

Das Badezimmer des Verlieses, in dem Josef F. seine Tochter gefangen hielt. ©SID Lower Austria via Getty Images
Das Badezimmer des Verlieses, in dem Josef F. seine Tochter gefangen hielt. ©SID Lower Austria via Getty Images

 von Alexander Misik (ZEIT Online) 28. April 2008

 

Die selbstzufriedende Gesellschaft

 

Im Fall Amstetten gesteht Josef F., seine Tochter 24 Jahre lang eingesperrt und mit ihr sieben Kinder gezeugt zu haben. Nun suchen die Österreicher nach Gründen für die Tat in ihrer Gesellschaft

 

Es ist wie ein Fluch: Zu einem Zeitpunkt, an dem Österreichs Medien noch darüber spekulieren, ob vielleicht doch nicht nur ein, sondern mehrere Täter für die Entführung und achteinhalbjährige Gefangenschaft der Natascha Kampusch verantwortlich sein könnten, ist nun ein neues Martyrium aufgedeckt worden: Elisabeth F., 42 Jahre alt, ist 24 Jahre lang von ihrem eigenen Vater Josef F. gefangen gehalten worden. In dessen Haus im Amstetten (Niederösterreich) hat der heute 73-Jährige die Tochter seit 1984 in einem nur 1,70 Meter hohen Kellerverlies festgehalten. Damals hatte er die junge Frau in den Keller gelockt, betäubt und gefesselt. Folge des „erschütternden Inzestfalls“ (die österreichische TageszeitungStandard) sind sechs Kinder, die heute zwischen 5 und 19 Jahre alt sind. Ein siebtes Kind ist kurz nach der Geburt gestorben. Drei der Kinder habe der Mann ebenfalls im Verlies hinter seiner Werkstatt eingesperrt. Josef F., früher Elektrotechniker, hat mittlerweile gestanden, dass er seine Tochter 24 Jahre lang eingesperrt hat und er allein der Vater ihrer sieben Kinder ist.

 

„Unfassbar“ und „ekelhaft“, aber auch: „mich wundert nix mehr“ und „er hat doch immer freundlich gegrüßt“ – mit diesen Worten reagierte Österreich auf den grausigen Fund des „Inzest-Verlieses“ (Kronenzeitung), das Josef F. den Kriminalbeamten am Sonntagabend zeigte. Dazu führte er die Ermittler in niedrige Räumlichkeiten hinter seinem eigenen Arbeitsraum. Die Eingangstür zu den offenbar ständig weiter ausgebauten Räumen war mit einem elektronischen Zugangscode gesichert. Dieser war nur Josef F. bekannt; der Kellerbereich war für seine Ehefrau ebenso wie für die drei Kinder tabu, die eine Etage höher im Hause lebten.

 

Weiterlesen: http://www.zeit.de

 

01.04.2008 - Künstlerin näht Hunde und Katzen zusammen

 

Es sieht aus wie eine gruselige Laune der Natur. Aber dieses schaurige Objekt ist von Menschenhand entstanden, und soll tatsächlich Kunst sein!

Die Niederländerin Katinka Simonse hat dafür tote Tiere gehäutet und sie dann zusammengenäht. Ihre Kreation heißt „Popple“.

Der Hund und die Katze, die sie dafür „verarbeitet“ hat, sollen auf der Autobahn überfahren worden sein. Sie sind mit einem Reißverschluss verbunden, so dass man die beiden Tiere als Tasche benutzen kann.

In ihrer Heimat wurde schon oft gegen die „Künstlerin“ protestiert. Für ihre Installation „Save the Pets“ (Rettet die Haustiere) hat Simonse hundert Hamster in Laufbälle gesteckt, und sie in einer Galerie verteilt.

Tierschützer stürmten die Ausstellung und befreiten die Hamster.

„Ich wollte doch nur dagegen protestieren, dass Kinder ihren Haustieren schreckliche Dinge antun“, sagt Katinka Simonse."

Quelle: www.bz-berlin.de

 

 

agentsONTIME, 01.04.2008, Berlin

 

Nur, weil es bereits tote Tiere waren, schützt es Sie nicht davor, Ihr paralysiertes Verständnis von Kunst zu fördern. Sie würden der Menschheit helfen, wenn Sie sich gleich mittackerten - wie eine überschminkte vergessene Mumie sehen Sie ja bereits aus! Danke. 

14.03.2008 - HURRA! MISSY GEWINNT DEN EVOLUTION CONTEST VON HOBNOX

Missy Team@ Hobnox, Foto: Boris Niehaus (http://www.justtakingpictures.net)
Missy Team@ Hobnox, Foto: Boris Niehaus (http://www.justtakingpictures.net)

Wir gratulieren dem Team (Chris Köver, Steffi Lohaus, Sonja Eismann & Co.) vom MISSY Magazin ganz herzlich zum gewonnen "Evolution Contest" von Hobnox und sind sehr gespannt auf die erste Ausgabe des Magazins für die Frau von heute! Ohne Scheiss.

 

Wir sind davon überzeugt, dass eine intelligente Zeitschrift auf Basis feministischer Perspektiven auch Bestand haben kann, ohne dass diese in ein männerhassendes Klischee abdriften muss und wird. Die Zeit ist gekommen, in der heranwachsende junge Frauen während ihrer Identitätfindungsphase nicht mehr nur zwischen "wie angel ich mir einen Mann" oder "welche Diät ist die beste für mich" entscheiden müssen. Fernab von profanen Themen wie "Kosmetikschminktipps des Sommers" möchte die Frau von heute wissen, wo der nächste Skateboard Contest ist, wo die besten Streetart Künstler leben oder wann die nächste Underground Breakdance Party ist, ohne dabei ihre feminine Seite zu verlieren. Im 21. Jahrhundert IST es möglich, dieses spielerisch zu kombinieren, sagen agentsONTIME.

 

Wenn man den Zeitschriftenmarkt wie BRIGITTE oder AMICA betrachtet, so hat MISSY gewiss das grosse Potenzial ein Meilenstein in der Geschichte der Frauenmagazine zu werden. Gute Ideen und ähnliche Projekte gab es hierzulande sicherlich zu genüge. Dennoch, hinter jeder guten Vision muss ein zuverlässiger finanzieller Partner stehen, um so auf dem Markt überleben zu können. Um so mehr freuen wir uns, dass Euch das Startkapital von EUR 25.000,00 durch den Evolution Contest den Weg für die erste Ausgabe einläutet. 

 

Hinter MISSY stehen coole junge Frauen, die sich ihrer gesellschaftlichen Position als Frau bewusst sind, ohne den Blick für das Menschliche & die Realität zu verlieren. Wir wünschen Euch alles Gute und glauben fest an Euch!

 

MISSY - für Frauen. Ohne Scheiß. 

http://missy-magazine.de

 

Hobnox Preisverleihung:

http://str33t.hobnox.com/index.html?episode=934

 

12.03.2008 - Best Brands 2008 (Rankingliste)

 

Kategorie: Beste Produktmarke

 

1. Platz: Canon

2. Platz: adidas

3. Platz: Tchibo

4. Platz: Miele Haushaltsgroßgeräte

5. Platz: Rotkäppchen

6. Platz: Lego

7. Platz: Triumph

8. Platz: Nokia

9. Platz: Miele Haushaltskleingeräte

10. Platz: Nivea

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Kategorie: Beste Wachstumsmarke

 

1. Platz: Sony Ericsson

2. Platz: Panasonic

3. Platz: Brise

4. Platz: Triumph

5. Platz: Samsung

6. Platz: e-plus

7. Platz: Dallmayr

8. Platz: Brax

9. Platz: Esprit

10. Platz: HP

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Kategorie: Beste Unternehmensmarke

 

1. Platz: Lufthansa

2. Platz: Aldi

3. Platz: adidas

4. Platz: Miele

5. Platz: Google Deutschland

6. Platz: Siemens

7. Platz: Microsoft Deutschland

8. Platz: BMW

9. Platz: Audi

10. Platz: Amazon

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Kategorie: Bestes Luxus Automobil aus Sicht von Entscheidern

 

1. Platz: Aston Martin DB9

2. Platz: Lamborghini Murcielago

3. Platz: Audi R8

4. Platz: Ferrari 599 GTB Florano

5. Platz: Lamborghini Gallardo

6. Platz: Mercedes SLR

7. Platz: Aston Martin V8 Vantage

8. Platz: Maybach 62

9. Platz: Ferrari 612 Scaglietti

10. Platz: Porsche 911

 

Quelle: http://www.bestbrands.de/downloads/best_brands_2008_Die_Rankings.pdf


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