24.05.2008 - Hongkong nutzt die 3. Dimension für die Stadtplanung: eine künstliche Stadt 200m über der Erde

Berlin, 24.05.2008


agentsONTIME

Asien platzt aus allen Nähten. Besonders in den Metropolen wie Hongkong, "der Stadt, die niemals schläft." Die Stadtplaner und Architekten beginnen schon jetzt mit der Bebauung und Planung der City 200m über der Erde. Die dritte Dimension, die Gestaltung der Höhe, soll bis zum Jahre 2010 abgeschlossen sein. Bereits jetzt kann man sehen, wie die niedrigen Häuser und das kulturelle Leben im Schatten der Wolkenkratzer stehen. Fernab von allen Menschen, die an der rasant bewegenden Stadtentwicklung beteiligt sind, entsteht eine immer grössere Kluft zwischen Arm und Reich. In den spärlichsten Wohnsiedlungen entstehen die "Cage People", deren einziges Hab und Gut ein Käfig ist, in dem sie sich schlafen legen, ohne sich austrecken zu können. Zu mehreren Personen hausen diese Menschen in einer einzigen Wohnung in der Blocksiedlung und vertreiben sich gemeinsam die Zeit, vergessen und verdrängt von der Gesellschaft. 

 

Uns beängstigt der Gedanke, dass der Mensch wieder einmal versucht, der Natur zu trotzen und eine ganze Stadt mit einem Dach zu umhüllen. Eine künstliche Ebene von 200m über der Erde zu schaffen und diese als Realität zu verkaufen. Die Frage ist, wie weit sich der Mensch diesen Eingriff erlauben darf und seine Bevölkerung so erzieht, als würde sie es gar nicht anders kennen. So, als seien die Menschen, die dort leben, unmündig. Wie weit wird diese Planung funktionieren, bis der nächste Tsunami, ein Erdbeben, der Zyklon oder - auf der anderen Seite der Welt -  der zerstörerische Hurrikan sich zurückmeldet?

 

Wir sind dankbar, dass die Wolkenkratzer in Deutschland lediglich in Frankfurt das Stadtbild prägen. Gehen tun wir gerne mit der Zeit, aber nicht um jeden Preis, besonders nicht, wenn die Natur weichen muss, damit der Mensch seine Vision realisieren kann, die sein Vermögen und sein Image steigert. 

08.05.2008 - Erste Mikrokreditbank (Grameen Bank) für Hilfsbedürftige in NYC eröffnet

28.04.2008, von Eleonore Kleuters und Ning Wang

 

Die Mikrokreditbank Grameen hat ihre erste Filiale in New York eröffnet. Nobelpreisträger Muhammad Yunus will armen Amerikanern mit Krediten helfen.

Jackson Heights im Stadtteil Queens gilt als das Kleinindien von New York. Neben der U-Bahnstation laufen die neuesten Filme aus Bollywood. Fast jedes dritte Geschäft verkauft Saris. Über einem kleinen Lebensmittelladen im zweiten Stock hat Nobelpreisträger Muhammad Yunus sein jüngstes Projekt gestartet: Seit Januar werden hier Mikrokredite vergeben. Jetzt fand die offizielle Eröffnung statt, mit Dutzenden Journalisten, Übertragungswagen und Schaulustigen am Eingang.

Vor zwei Jahren hatte Yunus für sein Modell, Gruppenkredite an Hilfsbedürftige in Entwicklungs- und Schwellenländern zu vergeben, den Nobelpreis erhalten. Jetzt ist er in New York gestartet. Ziel ist es, sein Programm in den gesamten USA, der Industrienation Nummer eins, salonfähig zu machen.

"New York ist die Stadt der Banken, und doch haben hier so viele Menschen keinen Zugang zu den Banken", sagt Yunus. In den USA leben rund 36 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze. Der Standort New York bietet neben der hohen Immigrantenzahl einen weiteren Vorteil: "Hier stehen wir im Rampenlicht."

Weiterlesen: www.ftd.de

05.05.2008 - Übernahme von Yahoo! durch Microsoft gescheitert!

In den letzten Wochen sorgten die Pläne von Microsoft, Yahoo zu übernehmen, zu vielen Schlagzeilen. Längere Zeit war der Ausgang nur schwer einzuschätzen, nun gibt es Klarheit: Zur Übernahme von Yahoo kommt es erst einmal nicht. Microsoft hat das Angebot formell zurückgezogen, Steve Ballmer bestätigte diesen Schritt auf Nachfrage. Eine feindliche Übernahme gibt es daher nicht. Das Angebot belief sich ursprünglich auf 31 Dollar je Aktie, was einem Wert von 44,6 Milliarden Dollar entsprach. Verglichen mit dem letzten Schlusskurs waren das 62 Prozent mehr. Microsoft wollte den gesamten Wert nicht mit Barvermögen bezahlen, sondern die Hälfte mit eigenen Aktien aufbringen. In dieser Woche erhöhte Microsoft das Gebot sogar noch und betonte die Übernahmeabsichten, bis schließlich auch kritischere Töne aufkamen, man könne auch ohne Yahoo arbeiten. Nach reiflicher Überlegung sah Microsoft dann jedoch ein, nicht so viel gewinnen zu können, wie man anfangs gedacht hatte. Redmond wird nun also andere Wege suchen, verstärkt in den lukrativen Online-Werbemarkt vorzustoßen, in dem andere Anbieter viel größere Erfolge als Microsoft feiern.

 

Quelle: http://www.mactechnews.de

05.04.2008 - Asien geht der Reis aus

Die Preise für Reis stiegen in den vergangenen zwei Monaten um 50 Prozent und haben sich damit im Vergleich zu 2004 mehr als verdopppelt. Thailand, der größte Reisexporteur der Welt, erwartet für die Tonne Jasminreis bald einen Preis um die 1000 Dollar, zu Jahresbeginn waren es noch 430 Dollar. Für viele ist damit das tägliche Schälchen Reis nicht mehr zu bezahlen. Nun droht der Kampf ums Überleben. 

 

Quelle: www.stern.de

30.03.2008 - Spionageskandal von Lidl schockt Deutschland

Die Stasi-Methoden von Lidl


  Überwachung per Kamera bei Lidl: Demstern und stern.de liegen Videoaufnahmen und Protokolle der Mitarbeiterbespitzelung vorBild-Zoom-Funktion

Stasi-Methoden bei Lidl: Monatelang haben Detektive im Auftrag des Discounters in Filialen Mitarbeiter ausspioniert und intimste Details aus deren Privatleben protokolliert. Der sternund stern.de deckten diesen Überwachungsskandal auf. Lidl hat mögliche Bespitzelungen eingeräumt. 

Der Lebensmitteldiscounter Lidl ließ voriges Jahr systematisch die Beschäftigten in zahlreichen Filialen überwachen. Dem stern und stern.deliegen mehrere Hundert Seiten interner Lidl-Protokolle vor, in denen jeweils mit Tag und Uhrzeit notiert, wann und wie häufig Mitarbeiter auf die Toilette gehen, wer mit wem möglicherweise ein Liebesverhältnis hat, wer nach Ansicht der Überwacher unfähig ist oder einfach nur "introvertiert und naiv wirkt".

Der Hamburger Arbeitsrechtler Klaus Müller-Knapp, dem die Protokolle vorab gezeigt wurden, hält sie für "in höchstem Maße skandalös", weil es nicht um Arbeits-, sondern um Verhaltenskontrolle geht. "Das stellt einen klaren Verstoß gegen Artikel zwei Grundgesetz dar, der die freie Entfaltung der Persönlichkeit schützt."

Videos sollten Vorwürfe gegen Mitarbeiter untermauern
Dass die Überwachung offenbar auch dazu genutzt wurde, um gegen Angestellte vorzugehen, zeigt der Fall von Ruth Koc. Die langjährige Lidl-Mitarbeiterin schilderte bei stern TV, wie ihr im Jahr 2006 fristlos gekündigt wurde. Vorgesetzte warfen ihr vor, sie hätte Pfandgeld unterschlagen, als angebliche Beweise legten sie Videoaufnahmen und Protokolle der Sicherheitsfirma HIS vor. "Ich habe mir nie erklären können, wo die da eine Pfandgeldunterschlagung gesehen haben. Ich setze doch nicht für 25 Cent pro Flasche meinen Job aufs Spiel", sagt Koc.

Sie klagte vor Gericht, nach drei Verhandlungen - ein Jahr nach der Kündigung - musste Lidl Gehalt nachzahlen und eine Abfindung zahlen. "Nach der Kündigung bin ich in ein tiefes Loch gefallen, ich habe an meinem Arbeitsplatz gehangen, Lidl war mein Leben."
Lidl selbst bestritt die Existenz solcher Protokolle gegenüber dem stern nicht, behauptet aber zunächst, sie "dienen nicht der Mitarbeiterüberwachung, sondern der Feststellung eventuellen Fehlverhaltens", so Lidl-Sprecherin Petra Trabert. Auch von den detaillierten Protokollen aus der Privatsphäre der Beschäftigten distanziert sich das Unternehmen im Nachhinein und erklärt, die "Hinweise und Beobachtungen entsprechen weder im Umgangston noch in der Diktion unserem Verständnis vom Umgang miteinander."













20.03.2008 - VISA folgt seinem grössten Konkurrenten MASTERCARD an die Börse

Visa vor größtem Börsengang der US-Geschichte

19.03.2008, ase/dpa-AFX/Reuters

 

Der US-Kreditkartenanbieter Visa schreibt Börsengeschichte: Obwohl die Wall Street wegen der Kreditkrise eine Horrorwoche erlebt, hat das Unternehmen seine Papiere zu Höchstpreisen verkauft. Der IPO wird mindestens 18 Milliarden Dollar einbringen - ein neuer US-Rekord.

 

New York - Eigentlich könnte man meinen, dass die internationale Finanzkrise nicht eben ein günstiger Zeitpunkt für den Börsengang eines Kreditkartenanbieters ist. Doch Visa belehrt Beobachter eines Besseren. Das Unternehmen habe 406 Millionen Aktien für je 44 Dollar verkauft, sagte ein Mitarbeiter von einer mit dem Börsengang beauftragten Bank gestern. Das ist ein weit besserer Preis als von Analysten erwartet, die mit 27 bis 42 Dollar je Anteilsschein gerechnet hatten.

 

Die Aktie wird ab heute an der New York Stock Exchange unter dem Kürzel V.N gehandelt. Je nach Nachfrage will Visa bis zu 40,6 Millionen weitere Aktien nachschießen, so dass sich das Volumen des Börsengangs auf bis zu 19,7 Milliarden Dollar erhöhen könnte. Der Visa-Konzern, der einem Konsortium aus US-Banken gehört, folgt mit dem Börsengang seinem Konkurrenten MasterCard, der vor zwei Jahren an die Börse gegangen war.

 

Mit den anvisierten Einnahmen wird der Visa-Börsengang aller Voraussicht nach der größte der US-Geschichte. Bislang führte der Telekomkonzern AT&T mit einem Erlös von 10,6 Milliarden Dollar im Jahr 2000 die Liste an. Spitzenreiter weltweit ist die chinesische Bank ICBC mit ihrem Doppel-IPO in Hongkong und Shanghai im Jahr 2006, der ihr 22 Milliarden Dollar in die Kassen spülte.

 

 

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,542321,00.html

18.03.2008 - Der EURO. So mächtig und doch so hilflos. Vom Zusammenbruch der Finanzmärkte und der drohenden Weltwirtschaftskrise.

agentsONTIME, Di, 18.03.2008


 

Turbulenzen an der Börse. Die Medien überhäufen sich mit Hiobsbotschaften hinzüglich der katastrophalen Situation auf globaler Ebene an den Finanzmärkten. Die Auswirkungen für den Bundeshaushalt werden als verheerend prognostiziert, sollten die US-Notenbanken ihre Investmentbanking- und Hypothekenkrise nicht schnellstmöglich in den Griff bekommen. Deutschland sieht den Haushaltsdefizitausgleich bis zum Jahre 2011 in Gefahr. Der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann spricht einen Apell an die Regierungen, Banken und Zentralbanken zum gemeinsamen Handeln aus, weil er "nicht mehr an die Selbstheilungskräfte des Marktes" glaubt, so die Süddeutsche Zeitung. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück spricht von "einer der grössten Finanzkrisen der letzten Jahrzehnte" im gleichen Atemzug wie der Chefvolkswirt der Deutschen Bank Norbert Walter die Worte: "vor Ende 2009 werden die Turbulenzen nicht zu Ende sein".

 

Erneut musste die US-Notenbank Fed den Leitzins um 75 Basispunkte auf 2,25 Prozent senken, um dem Finanzmarkt die nötige finanzielle Spritze zu geben. Zeitweilig stiegen wider Erwarten sogar die Aktienkurse in bestimmten Segmenten. Von Panikverkäufen und "bank run" wird gesprochen, bei der jeder Investor und Aktionär versucht, sein Konto zu leeren und sie z.B. in EURO, Gold und Rohöl umzudisponieren als Reaktion auf die Hypotheken- und Kreditkrise. Die USA haben sich durch Fehlspekulationen an den Immobilienmärkten in eine Kredit- und Finanzkrise gebracht und mit ihr die globale Finanzwelt in eine besorgniserregne Tiefe gerissen.

 

Ein "spürbarer Schnupfen für die Welt, wenn Amerika hustet" (Hans-Werner Sinn, Chef des Münchener Ifo-Instituts) und ganz Europa schaut wieder einmal machtlos zu. 

 

 

Quellen:

www.stern.dewww.welt.dewww.n-tv.de, www.spiegel.de, www.taz.de

13.03.2008 - Berlin unterstützt Mindestlohn-Firmen bei Staatsaufträgen

Berlin vergibt Staatsaufträge nur noch an Mindestlohn-Firmen

Berlin wird zur Mindestlohn-Insel: Als einziges Bundesland vergibt die Hauptstadt öffentliche Aufträge nur noch an Firmen, die ihren Mitarbeitern wenigstens 7,50 Euro pro Stunde zahlen. Beschlossen hat das die rot-rote Mehrheit im Abgeordnetenhaus - selbst Unternehmer sind begeistert.

Berlin - Was auf Bundesebene kaum möglich scheint, funktioniert in der Bundeshauptstadt. Die rot-rote Koalition im Berliner Abgeordnetenhaus hat heute den Mindestlohn beschlossen - zumindest für öffentliche Aufträge. Alle Firmen, die für das Land Berlin Schulen putzen, Straßen bauen, Computer liefern oder Gebäude bewachen, müssen ihren Beschäftigten künftig wenigstens 7,50 Euro pro Stunde zahlen. 

Wenn Unternehmen dabei ertappt werden, dass sie den Mindestlohn unterschreiten, sollen sie von öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen werden. Berlin ist das erste Bundesland, das eine solche Regelung einführt.

 

Weiter lesen:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,541307,00.html

 

 

agentsONTIME:

Wir sagen: "DANKE" und hoffen, dass weitere Firmen und Länder diesem Beispiel folgen, auch, wenn die Gefahr bestünde, dass kleinere Firmen in die Insolvenz gingen, weil sie sich die Mindestlöhne von EUR 7,50/Std. nicht leisten können. Das Geld ist in diesem Land vorhanden, es wird lediglich inkompetent verstreut. Einen Politiker würde die Debatte um die Mindestlöhne privat nie tangieren. Sicherlich ist es nicht einfach, ein Steuersystem so zu gestalten, dass dort der richtige Steuersatz anfällt, wo an einem anderen Ort mehr bezuschusst wird. Wenn man die privaten Düsenjetflüge von EUR 50.000 pro Flug wie im letzten Beispiel von Sigmar Gabriel (von Mallorca nach Berlin) betrachtet, so IST dieses MACHBAR.

 

13.03.2008 - Forbes Ranking 2008 • Bill Gates vom Thron verdrängt

Buffett überholt Gates - Microsoft-Gründer nur noch auf Platz drei

Bill Gates ist nicht mehr der reichste Mann der Welt: Warren Buffett löst den Microsoft-Gründer an der Spitze der Superreichen ab - das zeigt die neue "Forbes"-Liste der Milliardäre. Auch der Mexikaner Carlos Slim rangiert noch vor Gates.

New York - Jahrelang hat er die Liste der reichsten Menschen der Welt angeführt - jetzt wurde er gleich von zwei Multimilliardären überholt: Bill Gates schafft es in der Liste der Superreichen des Magazins "Forbes" nur noch auf Platz drei - mit einem Vermögen von 58 Milliarden Dollar.

 

Den zweiten Platz belegt der reichste Mann Lateinamerikas, der Mexikaner Carlos Slim Helú mit 60 Milliarden Dollar. Angeführt wird das Rangking der Superreichen von Investmentlegende Warren Buffett, dessen Vermögen "Forbes" auf 62 Milliarden Dollar schätzt.

 

"Forbes" erfasst seit Jahrzehnten jährliche Ranglisten der reichsten der Reichen, indem Redakteure die Unternehmens- und Vermögenswerte der Milliardäre recherchieren und die Gesamtsumme schätzen. Die Angaben gelten als verlässlich.

 

Nur ein Deutscher schafft es in diesem Jahr unter die Top Ten der reichsten Menschen der Welt: Karl Albrecht belegt in diesem Jahr Platz zehn und verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr um fünf Plätze. "Forbes" zufolge verfügt der Chef von Aldi Süd über ein Vermögen von 27 Milliarden Dollar.

 

In diesem Jahr kommt "Forbes" auf weltweit insgesamt 1125 Milliardäre - 2007 waren es noch 946. Zusammen besitzen sie die stolze Summe von 4,4 Billionen Dollar.

 

Zwei Drittel der Superreichen dieser Welt haben ihr Privat-Vermögen selbst erworben und nicht geerbt. 50 Milliardäre sind jünger als 40 Jahre. Erstmals wurde der Gründer der Internetplattform Facebook, der 23-jährige Mark Zuckerberg, in die "Forbes"-Liste aufgenommen. Mit 1,5 Milliarden Dollar Vermögen liegt er auf Rang 785.

 

Weibliche Milliardäre sind in dem "Forbes"-Ranking rar gesät: Die reichste Frau der Welt ist die Unternehmerin Liliane Bettencourt (L'Oréal) - sie platziert sich mit 22,9 Milliarden Dollar auf Platz 17. Damit verlor sie im Vergleich zum Vorjahr fünf Plätze.

 

Gerade einmal 26 Jahre alt ist Yang Huiyan, die reichste Frau Chinas. Die Tochter eines Bau-Unternehmers baute sich mit Spekulationen an den Aktienmärkten und mit Immobilien ein Vermögen von 7,4 Milliarden Dollar auf und belegt damit Platz 125.

 

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,539650,00.html

 


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